KUVASZ "vom Salzbödetal"
Barbara Bremer & Friedhelm Schulten
Teichwiesenweg 12, 35112 Fronhausen
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ACHTUNG:
Neue Bilder von
DAYK im April 2004

ETNA
ANUBIS
ANIKA
GIANNA
DAYK

 

Unsere Hunde

Etna vom Bernsteinstrand
.... war die
Schönste
*September 1987 - Juni 1997

Etna war unsere erste Kuvaszhündin und nach den Hunden in unserer Kindheit und unseren beiden Elternhäusern unser erster eigener Hund. Verdanken müssen wir unsere Liebe zum Kuvasz eigentlich Hans-Joachim Kuhlenkampf, der in seiner Sendung EWG einmal raten ließ, welche Hunde dort vorgestellt wurden. Wir hatten bis dahin schon einige Rassen in die engere Wahl gezogen, aber dann war alles klar! Wir gerieten dann auch glücklicherweise bald an einen u. E. geeigneten Züchter, der in kleinem Rahmen (nur eine Hündin) und mit jeder Menge Familienanschluß (drei kleine Kinder) züchtete. Etna's Mutter Afra wickelte uns schnell mit ihrer lieben Art ein. ...und die kleine Etna, der Quirl des Wurfes, hatte sofort unsere Aufmerksamkeit. Sie war so herrlich selbständig, immer unterwegs und ohne irgendwelche Angst. ... und frech!!!
Sie war die Richtige!

Etna mit 8 Wochen!

Etna war allerdings in ihrem Tatendrang und ihrer Bewegungsfreude kaum zu bändigen, so daß wir
irgendwann beschlossen haben
(das war gerade mal wieder nach einer 15-km-langen Radtour, nach der sie zu Hause sofort wieder zum Spielen auffordernd mit einem Ball in der Schnauze vor uns stand)
einen Spielkameraden für Etna anzuschaffen. Bei unserer Suche wurden wir allerdings dann von den meisten Kuvaszzüchtern und -haltern verlacht, denn Etna war so besonders schön, daß man uns dringend nahelegte, doch selbst einen Wurf zu machen.

Los ! Spielen !

Irgendwann taten wir dies dann auch, als sich eine sehr erfahrere Züchterin bereit erklärte, uns mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Als Etna ihre ersten Welpen bekam, war sie dann auch wirklich zur Stelle. Hilfe hatte Etna allerdings keine nötig. Ihre wichtigste Aufgabe bestand also lediglich darin, uns zu beruhigen.

Etna war eine fabelhafte Mutter und zog diesen ersten Wurf mit acht Welpen mit fast übertriebener Sorgfalt auf. Irgendwann mußten wir sie dann "überreden", mit dem Stillen der Kleinen aufzuhören. Wir behielten aus diesem Wurf unsern kleinen und kompakten Rüden Anubis, in den Barbara sich in der ersten Minute bereits verliebt hatte. (Wir wollten eigentlich immer eine Hündin für uns züchten!)

Die Hündin, die sich Friedhelm eigentlich ausgeschaut hatte, kam mit 2 Jahren als Scheidungsopfer zu uns zurück. Wir gaben Anika dann nie wieder her!

Etna bekam noch einen zweiten Wurf mit 9 Welpen. Anubis fungierte als rührender Ziehvater und spielte Kindermädchen mit großer Begeisterung.

Anubis spielt Kindermädchen

Als beim Werfen ein zeitlicher Engpaß eintrat und Etna bereits einen nächsten Welpen bekam, während ein anderer noch nicht abgenabelt und aus seiner Fruchtblase heraus war, schaltete er sich sofort ein. Er bestieg die Wurfkiste, in die er, auf einem Sofa davor sitzend und fasziniert vom Geschehen, bisher keine Pfote zu setzen gewagt hatte und tat, was zu tun war. Er packte den Welpen vorsichtig aus seiner Fruchtblase aus und zerbiß die Nabelschnur im richtigen Abstand. Dann begann er den Welpen trockenzulecken, was er zärtlicher tat, als jede Hundemutter. Etna beobachte zwischendurch, was er tat und ließ ihn gewähren. Als er fertig war und der Welpe seinen Weg in Richtung Zitze aufnahm und diese dann auch fand, stieg er wieder aus der Kiste und setzte sich wieder auf sein Beobachtungsposten auf dem Sofa. Breit grinsend sah er uns an!

Man hatte mir geraten, ich solle den Rüden beim Werfen auf jeden Fall wegsperren, weil er sicher eifersüchtig würde und außerdem die Hündin nervös machen würde. Ich hatte mir darüber viel Gedanken gemacht und beschlossen, ihn eben gerade deshalb dabeizulassen, damit er keine Eifersucht entwickelt. Diese Entscheidung war goldrichtig!

Nach der Geburt durfte Anubis die Wurfksite erstmal nicht mehr betreten. Er war richtig geknickt! Ich habe dann einen Welpen genommen und ihn Anubis hingehalten. Er hat ihm den Bauch mit seiner Zunge massiert und ihm zärtlich das Gesicht geputzt.

Unter bester Pflege!

Als Etna das sah, war auch wieder das Betreten der Wurfkiste erlaubt. Sie blieb noch ein paar mal dabei und schaute ihm zu, was er dort so machte.

Besser geht's nicht mehr!

Nach drei Tagen überließ sie ihre Welpen auch schon mal für eine Stunde ganz seiner Pflege.

Mutter und Sohn (aus 1. Ehe) mit den Welpen

Er betrat die Wurfkiste mit vorsichtigem Stelzschritt und legte sich dann stolz zu den Kleinen und putzte diese ausgiebig. Wenn die Kleinen sich dann irgendwo an ihm festnuckeln wollten, stand er vorsichtig auf und legte sich an eine andere Ecke der Kiste.
Er war richtig glücklich !

 


 

Anika vom Salzbödetal
.... die
Liebe
*September 1991 - August 2000

Unsere liebe Anika!

Anika war Anubis Schwester. Leider haben wir sie sehr früh verloren. Sie war sehr lieb und immer bemüht, uns alles recht zu machen. Als sie schwer erkrankte, holten wir Gianna ins Haus. Anika spielte Mutter und lebte noch einmal in ihrer neuen Aufgabe richtig auf.


Anubis vom Salzbödetal
.... unser "kleiner König"
*September 1991 - Dezember 2003

Anubis im Juni 2000

Gute Aussichten!!!

Anubis grinst eigentlich immer. Darum nennen wir ihn auch unseren "kleinen König". Er war niemals alleine. Er war zunächst mit seiner Mutter Etna zusammen. Als er 2 Jahre alt war, kam seine Schwester Anika dazu. Jetzt lebt er zusammen mit seiner "Ziehtochter" Gianna, die er abgöttisch liebt und mit der er viel spielt. Er ist topfit!


Gianna von den Brachgärten
.... die clevere "Spielmaus"
*April 2000

Gianna ist "Ana-Nadesda von den Brachgärten" und ein Kind von Nachkommen zweier bekannter Kuvaszzwinger.

Gianna mit 16 Monaten

Ihr Vater ist "Ravasz vom Roten Schneider", ihre Mutter "Goa-Babuska vom Zollernblick". Damit entstammt Gianna der eher kräftigeren Zuchtvariante des Kuvasz, die schön weiß sind, mit harmonischer Kopfform , schön an den Läufen befedert und mit richtigen Hosen an den Hinterbeinen (also wie der Standard dies eigentlich verlangt).

Gianna ist mit 16 Monaten ca. 67 cm - und damit ausreichend - groß.
Sie schaut für Ihr Leben gern fern und Ihre Lieblingssendung ist: "Herrchen gesucht". Eigentlich findet sie Tierfilme generell gut ; ach ja, und Krimis! Allen voran: "Kommissar Rex".




Dayk A Gazdaság Ról
.... der "Strummel"
*28. Oktober 2003

15 Wochen alt

Dayk ist seit dem19. Dezember 2003 bei uns und wurde von Gianna direkt adoptiert. Er lernt sehr schnell und ist sehr verschmust, allerdings auch mächtig selbstbewußt und selbstständig.

Er knüpft sehr gerne Kontakte zu anderen Hunden (wobei er im Spielen den Unterschied zwischen den kleinen Freunden mit 5 kg Körpergewicht und den großen Freunden mit 60 kg super einschätzt). Auch im Umgang mit Kleinstkindern ist er bestens geprägt und instinktiv sicher. Typisch Hirtenhund eben!!!

Mit 17 Wochen wiegt er nun schon 26 kg und ist 55 cm groß!

vlnr Friedhelm, Gianna, Dayk

Bilder von Dayk im April 2004:

Dayk ist mit 6 Monaten genauso groß,
wie unsere 4-jährige Hündin Gianna










Dayk's Freundin Kimba (rechts im Bild) ist oft mit dabei!

Paßt ja auch ......... farblich!
DAYK im Oktober 2005 (1 Jahr alt)
Kein Überbau ! ---- Gewölbte Brücke!



Er ist ein "Brückentier"!




DAYK ist jetzt 76 cm groß und 52 kg schwer!
Er ist super pigmentiert: schwarze Krallen, schwarzer Rachen.
Vor allem aber ist er kerngesund!

DAYK & GIANNA im Januar 2005

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